Heinkel “Wespe”


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Die Heinkel Wespe war ein vertikal startender- und landender Abfangjäger mit Strahlturbine, der um einen einzigartigen kreisförmigen Flügel entworfen wurde. Entworfen für die lokale Verteidigung, sollte die Wespe an strategischen Positionen stationiert werden und zu schnellen Abfangmissionen aufsteigen können.
 


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Turboprop-Triebwerk Daimler-Benz-DBS PTL 021 mit 2 000 PS.


Die Wespe wurde 1944 von den Heinkel Werken in Wien, Neustadt in Österreich entworfen.
Die Antriebsmaschine sollte das Daimler-Benz-DB PTL 021 sein, das eine mit Flügeln ausgestattete Entwicklung  des Turboprop-Triebwerks 6 der Heinkel Hirth HeS 011 war, mit einer Leistung von 2000 PS.
Die Strahlturbine und ein verstellbares Propellersystem das um die Mittelsektion des Flugzeuges rotierte, ermöglichten der Maschine das vertikale Heben und Senken während des Starts und der Landung und den Antrieb im waagerechten Flug. Dieser Antrieb beschleunigte die Wespe auf eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 800 km/h.
 


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Der Pilot sass während des Fluges, das bedeutete, dass er während des Starts und der Landung liegen musste, was sehr hohe Anforderungen an seine Motorik stellte.
Insgesamt war die Flugzeughöhe etwas über 6,20 m. Mit einer Bewaffnung, die aus zwei M 108 30-Millimeter-Maschinenkanonen an den Seiten der Nase bestand.
 

Technische Daten:


Heinkel “Wespe”

Antrieb: Turboprop-Triebwerk Daimler-Benz-DBS PTL 021 mit 2000 PS. 
Höchstgeschwindigkeit 800 km/h
Gewicht 2.140 Kilogramm - am Start
Flügelbereich:  Durchmesser 6,20 m entspricht 29,70 qm Fläche
Länge 6,30 m
Bewaffnung 2-MK 108 30 Millimeter Kanonen