Rundflugzeug 2 (RFZ-2)   1934


Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine »Magnet-Impulssteuerung« hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte  folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender   Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe   Rot, Orange,  Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett.  Es funktionierte also und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde  es während der »Luftschlacht um England« genannten Kriegsphase, als sich  die deutschen Standardjäger ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen   ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufklärer eingesetzt.
 


Ende 1941 wurde es über dem Südatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gewässern  war. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt  werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90', 45' und 22,5' ausführen konnte. Unglaublich werden manche denken aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.
 


Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft 1942
ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg.