Rundflugzeug 3   (RFZ-3)   1934

RFZ 1

Im Juni 1934 wurde VIKTOR SCHAUBERGER von HITLER und den höchsten Vertretern der Vril- und Thule-Gesellschaften eingeladen und arbeitete von da an mit ihnen zusammen.

Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr.. W. 0. SCHUMANN entstand das erste Experimental-Rundflugzeug das

RFZ 1, auf dem GelĂ€nde der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als völlig wirkungslos. Mit MĂŒhe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ 1, aber der Anfang der VRIL-Flugkörper.

RFZ 2

Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine »Magnet-Impulssteuerung« hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das fĂŒr UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, GrĂŒn, Weiß, Blau oder Violett.

Es funktionierte also - und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es wĂ€hrend der »Luftschlacht um England« genannten Kriegsphase, als sich die deutschen StandardjĂ€ger Messerschmit ME 109 fĂŒr transatlantische AufklĂ€rungsflĂŒge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als FernaufklĂ€rer eingesetzt.

Ende 1941 wurde es ĂŒber dem SĂŒdatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen GewĂ€ssern war. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur RichtungsĂ€nderungen von 90', 45' und 22,5' ausfĂŒhren konnte. Unglaublich werden manche denken - aber genau diese rechtwinkligen FlugverĂ€nderungen sind das fĂŒr sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.

RFZ 5

Im August 1939 startete das erste RFZ 5. Es war ein mittelschwer bewaffneter Flugkreisel mit dem seltsamen Namen »HAUNEBU 1«. Es hatte eine Besatzung von acht Mann, maß 25m im Durchmesser, erreichte zu Anfang eine Geschwindigkeit von 4,800 km/h und spĂ€ter bis zu 17,000 km/h. Es war mit zwei 6 cm KSK (Kraftstrahlkanonen) in DrehtĂŒrmen und vier MK 106 bestĂŒckt und hatte eine WeltraumfĂ€higkeit von 60%.

RFZ 7

Ende 1942 entstand ein eigenes Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut jedoch mit konventionellen DĂŒsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer Levitierenden Flugscheibe mit DĂŒsenantrieb. An dieser arbeiteten die Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO. Das RFZ 7 hatte einen Durchmesser von 42m, ging jedoch bei einer Landung in Spitzbergen zu Bruch. SpĂ€ter wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York bombardieren.

Im Juli 1941 bauten SCHRIEVER und HABERMOHL ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit DĂŒsenantrieb, das jedoch schwere MĂ€ngel aufwies. Man entwickelte jedoch einen weiteren »Elektrogravitations-Flugkreisel« mit »Tachyonen-Antrieb« der erfolgreicher war. Darauf folgte das RFZ 7 T, von Schriever, Habermohl und Belluzo gebaut und ebenfalls voll funktionstĂŒchtig. Die V-7 Flugscheiben waren jedoch, verglichen mit den Vril und Haunebu-Scheiben, eher als eine Art Spielzeug zu beschreiben.