Rundflugzeug 4   (RFZ-4)   1935

UFOs von der Erde.


1919 wurde in Deutschland von Rudolph von Sebottendorf (Okkultist), Karl Haushofer (Okkultist, Offizier und Japanologe) und Dietrich Eckhard die esoterisch geprägte Thule-Gesellschaft gegründet. Aus dieser Gruppe spaltete sich sehr schnell die "Vril"-Gesellschaft heraus, die sich gezielt mit der Nutzung alternativer Energieen und neuer Antriebstechnologien beschäftigte. Ende 1919 fand ein Treffen einer kleinen Gruppe von Vril und Thule Anhängern statt, bei dem u.a. Dr. Edu Schuhmann (alternative Energien) sowie das russische Medium Maria Ortisch und das Medium Sigrun teilnahmen.

Die Vril-Gemeinschaft begann mit dem Bau dieses Jenseitsflugzeuges und experimentierte zwei Jahre lang an der Technik. Das “Jenseitsflugzeug” hatte das sog. Vril-Levitationstriebwerk, ein Triebwerk das aufgrund von Antigravitation wirkt. Dieses Jenseitsflugzeug wurde 1924 demontiert und in Augsburg eingelagert.

Mitte 1934 schuf die Vril-Gesellschaft das "RFZ 1", das erste antischwerkraftbetriebene Experimentalrundflugzeug. Der Erbauer war Dr. Schumann und ein Ingenieur aus Bochum.

Noch vor Ende 1934 wurde von Vril ein neues funktionierendes Rundflugzeug, das "RFZ 2" mit einem verbesserten Vril-Antrieb und einer Magnetimpulssteuerung gebaut. Dieses hatte einen Durchmesser von 5 Metern. Bei zunehmender Geschwindigkeit zeigte sich ein optisches verschwimmen der Konturen und ein farbiges Leuchten, je nach Antriebsstufe rot, orange, grün, blau, gelb und weiß.

Seit Ende 1940 tat dieses kleine Vril "RFZ 2" als Fernaufklärer seinen Dienst.

Aus einer anderen esoterischen Gruppierung, der "schwarzen Sonne" entstand die Sonderabteilung "SSI4", die aus verschiedenen Vril-Komponenten und einem Tachionenkonverter das Thule-Triebwerk entwickelte.

Ende 1938 wurde dann das propellergetriebene Rundflugzeug "RFZ 4" gebaut, und 1939 das "RFZ 5", genannt "Hounebou 1". Dieses hatte einen Durchmesser von 20 m und startete im August 1939.

Im Winter 1942 kreiste über dem Vril-Gelände ein neues Rundflugzeug: das "Vril 1". Es war einsitzig und hatte 11 Meter Durchmesser. Es war bestückt mit drei MK-108 Kaliber 3 cm und zwei MG 17.

Währenddessen gab es schon konkrete Vorstellungen zum Bau des "Vril 7", gegen die die weiter unten angesprochenen Konstruktionen von Miethe, Bellonzo, Rudolph Schriever und Habermohl direkt konventionell erschienen.
 
Ende 1942 beginnt die SSI4 den Bau eines verbesserten Rundflugzeuges, dem "Hounebou 2". Es war von 26 - 31 Metern Durchmesser und 9 - 11 Meter hoch. Die Spitzengeschwindigkeit in Erdnähe lag bei über 6.000 km/h.

 Die "Hounebou 2" war voll Weltalltauglich. Einige Ausführungen enthielten schon Kampfstände für die in Vorbereitung gehaltenen Donar-Strahlengeschütze.
 
Zumindest auf dem Papier gab es Weiterentwicklungen der Hounebou-Schiffe, die über 120 Metern Durchmesser hatten. Es gab auch ein 71 Meter grosses "Hounebou 3" in der Realität. Noch knapp vor Kriegsende plante die SSI4 auch den Bau eines Gigantischen Hounebou-Mutterschiffes, das "Andromeda-Gerät". In den ehemaligen Zeppelin-Werken sollte es entstehen. Durch die Vril-Schwerkraftantriebe sollten mehrere Tonnen Gewicht keine Schwierigkeit sein.

Während des Krieges wurde zu testzwecken das Rundflugzeug "Side" gebaut, das allerdings nur einen herkömmlichen Antrieb hatte.

Gleichzeitig zu diesen Entwicklungen begann Viktor Schauberger mit der Entwicklung seiner "Experimentalflugkreiseln", die ebenfalls mit Levitationsantrieb fliegen sollten.

Nach einem Bericht des Flugzeugkonstruktör Andreas Epp hat er während des Weltkrieges Torpedos transportiert, und bei dieser Gelegenheit das Modell eines Rundflugzeug in das Reichsluftfahrtsministerium in Berlin geschickt. Von dort aus wurde dieses zu Schriever und Habermohl nach Penemünde gegeben und dort erprobt. Schriever hat diese Flugscheibe nach seinen Entsprechungen umgebaut, während sich Habermohl an die Konstruktionspläne gehalten hat.

Eine 42 Meter grosses Flugscheibe wurde in Breslau von Miethe und Bellonzo gebaut. Diese sollte auf einem Richtstrahl nach Spitzbergen geflogen werden, ist bei der Landung in Spitzbergen jedoch so schwer beschädigt worden, daß diese nicht wieder zurückfligen konnte.
Während eines Fluges ausserhalb von Prag hat Andreas Epp eine dieser Flugscheiben während eines Testfluges beobachten können.

Im Juli 1941 wird ein Schriever-Habermohl Flugkreisel in Angriff genommen. Ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit Düsenantrieb. Ende 1942 konnten die ersten Testflüge beginnen, jedoch zeigten sich beim ersten Modell schwere Mängel.

Ebenfalls 1942 arbeitete Dr. Richard Miethe an dem "RFZ 7 T". Gioseppe Bellonzo stösst später zu diesem Projekt zu. Auch Schriever und Habermohl schliessen sich dieser Gruppe an.
 
Am 17. April 1945 meldete Richard Miethe an Adolf Hitler: "Am heutigen Tage ist unter meiner Leitung und in Gegenwart von drei Offizieren der Luftwaffe über dem baltischen Himmel die Vergeltungswaffe 7 erprobt worden."

Die "V 7" war ein Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war. Beim ersten Testflug erreichte dieser eine Höhe von 23.800 Metern, beim zweiten Aufstieg sogar 24.200 Meter. Er konnte auch mit unkonventioneller Energie angetrieben werden.

Prof. J. Hurtak hatte Einblick in die nach dem Krieg gestartete Operation "Paperklip", die die Aufgabe hatte, deutsches Wissen über Hochtechnologien für die Amerikaner zugänglich zu machen, indem Pläne und Wissenschaftler wie z.B. Wernherr von Braun nach den USA geholt wurden. Nach seinem Bericht hatte er Einblick in Dokumente, die sehr detailliert den Aufbau einer Weltraumstadt "Penemünde" sowie in genaue Pläne der "Foo-Fighter" - einer fliegenden und von einem leuchten umgebenen kleinen Flugscheibe mit der während des Krieges experimentiert wurde.
Der typische "Foo-Fighter" hieß bei den Deutschen "Fliegende Schildkröte" und wurde von einer technischen Gruppe der SS in Wiener Neustadt entwickelt. Es handelte sich um unbemannte Flugsonden, die in die Nähe feindlicher Flugzeuge fliegen sollten, und Störungen in der Elektrik auslösten. Dazu war eine Art Klystronröhren eingebaut, der "Todesstrahler". Diese Sonden wahren extrem Manövrierfähig und leuchteten in verschiedenen Farben.

Was aber ist aus diesen Flugscheiben geworten?

Eine Version behauptet, das diese im Oberösterreichischen Mondsee versenkt wurden, eine andere Version behauptet, die UFOs wurden in Südamerika und der Antarktis versteckt worden.

1938 wurde eine Deutsche Antarktisexpedition gestartet, bei der auf Befehl von Hermann Göhring das Flugzeugmutterschiff "Schwabenland" mit dem Ziel Land in der Antarktis zu gewinnen (das heutige Neu-Schwabenland, ein grösstenteils eisfreies und bewohnbahres Gebiet). Ganze Flotten von U-Booten sollen gegen Kriegsende nach Neu-Schwabenland in Bewegung gesetzt worden sein, darunter die hochmodernen Typen 21 und 23. Wurden die "Vril" und "Hounebou" Flugscheiben in geheime U-Boot-Stützpunkte gebracht?

Seit jener Zeit wurden 30 deutsche Unterseeboote vermisst. Sie kamen Ende des Krieges aus den Ostsee-Häfen. Diese U-Boote wahren mit dem Walter- Schnorchelsystem ausgerüstet. Dieses erlaubte den Booten, mehrere Wochen unter Wasser zu bleiben und machte diese zu den besten U-Booten der Welt.

Admiral Richard Evelyn Byrd, der schon 1926 den Nordpol und am 29.11.1929 als erster die Antarktis überflog und 1933-35 sowie 1939-41 Antarktisexpeditionen unternahm, startete 1946-47 mit einem Kriegsschiff, einem Flugzeugträger samt Versorgungsschiff,einem U-Boot und 4000 Mann die damit grösste Antarktis-Expedition, offiziell um das Land zu vermessen. Doch nach wenigen Tagen und einer nie genannten Anzahl von Flugzeugverlusten musste diese Expedition abgebrochen werden. Doch was war geschehen? Welche Macht konnte diese Expedition so schnell zurückdrängen, wo doch unbegrenzte Mittel und Verpflegung für über 8 Monate vorhanden waren?
Admiral Byrd sagte nach dieser Expedition zur Presse, daß es grausame Wirklichkeit sei, daß man im Falle eines weiteren Weltkrieges mit Fliegern rechnen müsse, die von einem Pol zum Anderen fliegen können.

Viele Filme oder Veröffentlichungen, die sich auch mit diesen Gedanken beschäftigen werden als Nazistisch eingestuft und der allgemeinen Öffentlichkeit so vorenthalten. Selbstverständlich können diese Gerüchte stark übertrieben oder gezielte Falschinformationen sein, aber ich hielt sie für interessant genug, um diese hier mit aufzuführen und so vielleicht die eine oder andere Diskussion hervorzurufen.